„Über den Publikumspreis von 500 Euro durften sich die Mitglieder von „Cembaless“ freuen. Sie gewannen wenig überraschend mit großer Mehrheit, stachen sie doch schon während ihres Vortrags dadurch hervor, das sie als einziges Ensemble nach jedem Stück Szenenapplaus bekamen. Mit sechs Musikern wies die Gruppe zudem die größte Besetzung des Abends auf. Es überzeugten: Elisabeth von Stritzky (Gesang), Brendan O’Donnell (Blockflöten), Annabell Opelt (Blockflöten), Shen-Ju Chang (Viola da Gamba), Robbert Vermeulen (Theorbe) und Stefan Koim (Laute/Gitarre) als einzige Gruppe mit Gesang und ohne Cembalo. Mit „Augellin vah´go e canoro“ von Alessandro Scarletti, „Si dolce e’l tormento“ von Claudio Monteverdi und dem fast modern anmutenden „Ciaccona“ von Tarquinio Merula gewann 

„Cembaless“ die Zuschauer für sich.“

 

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