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Tonaufnahme von Christopher Opelt

und Carolin Spille - Detmold, 2015 

Cembaless macht seinem Namen alle Ehre und brilliert mit der für die Alte Musik seltenen Besetzung ohne Cembalo. Das junge, internationale Ensemble Cembaless gründete sich im Jahr 2014 und besteht aus den sechs Konzertsolisten Shen-Ju Chang, Stefan Koim, David Hanke, Annabell Opelt, Elisabeth von Stritzky und Robbert Vermeulen. Experimentierfreudig, kreativ und feinfühlig sind ihre Arrangements, verloren geglaubte Werke werden wiederentdeckt und bisher Unerhörtes hörbar gemacht. Die Verbindung von Alter und Neuer Musik, sowie die Freude an der Vermittlung sind ihnen ein besonderes Anliegen.

 

Dass der Funke überspringt, zeigen ihre Erfolge, wie der Publikumspreis des Biagio-Marini-Wettbewerbs 2015 in Neuburg an der Donau, der Publikumspreis bei ZAMUS Spielwiese im März 2016 und der Förderpreis Alte Musik des Saarländischen Rundfunks und der Akademie für Alte Musik im Saarland im März 2017.

In seiner Konzertgestaltung ist Cembaless stets innovativ. So erfolgten Gemeinschaftsprojekte mit dem Verein "Lebenskünstler – Kunst tut gut", der Klangkartei oder den Leerraumpionieren.

 

Cembaless wurde im Juni 2016 in die „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“ aufgenommen.

 

Die einzelnen Ensemblemitglieder traten bereits international bei namhaften Festivals auf. Dazu zählen u.a. die Bachakademie Stuttgart, die Händel Festspiel Halle, Das Eckhoff Festival, das Festival Bayreuther Barock, das Rheingau Festival, das Boston Guitar Fest, das Composit New Music Festival, die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik oder das Belgrade Early Music Festival.

 

Stefan Koim

(Barockgitarre) aus Deutschland

zurzeit in Aachen

Shen-Ju Chang

(Viola da Gamba) aus Taiwan

zurzeit in Salzburg

Robbert Vermeulen

(Theorbe) aus Niederlanden

zurzeit in Köln

Elisabeth von Stritzky

(Gesang) aus Deutschland

zurzeit in Stuttgart

David Hanke

(Blockflöten) aus Deutschland

zurzeit in München

Annabell Opelt

(Blockflöten) aus Deutschland

zurzeit in Wien

„Über den Publikumspreis von 500 Euro durften sich die Mitglieder von „Cembaless“ freuen. Sie gewannen wenig überraschend mit großer Mehrheit, stachen sie doch schon während ihres Vortrags dadurch hervor, das sie als einziges Ensemble nach jedem Stück Szenenapplaus bekamen."

- Ausburger Allgemeine - 8.8.2015 -

„Cembaless brachen aus dem bekannten Besetzungsschema aus. Zwei Blockflöten, kombiniert mit einer Viola da Gamba, einer Laute und einer mit ihr verwandten Theorbe als Bassinstrument, begleiteten eine Sängerin. Der leichte, aber doch zupackende Vortrag der sechs Musiker entlockte dem Publikum tosenden Applaus. Damit war bereits beschlossen: Cembaless erhält den Publikumspreis.“

- Donau Kurier - 7.8.2015 -

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30.09.2017

CEMBALESS träumt... 

Kölner Musiknacht

01.10.2017 - 17 Uhr

CEMBALESS lädt ein...

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16.11.2017

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Wohnstift Ratsberg, Erlangen

19.11.2017 - 17 Uhr

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Gemeindezentrum auf der Höhe, Essen

 

 

08.01.2017 - 18 Uhr

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Kunsthaus Kloster Gravenhorst

Klosterstr. 10 48477 Hörstel

27.08.2016 - 17 Uhr

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„Eine Blockflöte kann schon ganz schön nerven – und dann gleich zwei? Und ist die gefällige Verbindung von Lyrik und Musik nicht längst schon wieder „out“? Und: Barock- und Renaissance-Musik ohne Cembalo – geht das überhaupt? Mancher fürchtete da schon das Schlimmste.  Doch die Gruppe „Cembaless“, die am Sonntagabend das Neujahrskonzert des Kreises im Kloster Gravenhorst bestritt, strafte alle Vorurteile Lügen und am Ende von einem restlos begeisterten Publikum mit stehenden Ovationen gefeiert.“

- Münstersche Zeitung - 9.1.2017 -